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Absolute-Return-Fonds
Fonds mit „Absolute Return“ Ansatz verfolgen das Ziel, eine absolute bzw. positive Rendite, so hoch wie möglich zu erzielen und gleichzeitig das investierte Kapital zu erhalten. Um diese Ziele zu erreichen, dürfen die Fondsmanager viel flexibler und globaler agieren, als bei den klassischen Fondsmodellen. Sie haben die Möglichkeit, das Fondsvermögen in verschiedene Anlageklassen (Asset Allocation), Branchen, Länder oder auch in Währungen anzulegen.
Absolute-Return-Fonds waren im Unterschied zu Total-Return-Fonds im Ursprung als Rentenfonds konzipiert.
Im Kern zielen Total-Return-Fonds darauf ab über einen festgelegten Zeitraum an dessen Ende positiv Erträge zu erwirtschaften.
Absolut-Return-Fonds hingegen sollen auf einen Zeitraum von 12 Monaten positiv abschließen und sind somit für den Anleger interessanter der flexibel bleiben möchte.
Absolute-Return-Fonds können ähnliche Strategien wie Hedge Fonds fahren, allerdings sind dabei Derivate nur eingeschränkt zulässig.
Eingestellt am 16.05.2008 von M. Rehberger
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