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Private Equity – Anlageklasse mit höchster Rendite
Private Equity stellt eine der Urformen des Investierens dar. Dabei ist Private Equity eine Alternative zu den klassischen Kapitalmarktangeboten der Börse, von Fondsgesellschaften und Versicherungen. Die historisch erzielten Renditen verdeutlichen, das Wertschöpfungspotential dieser Anlageklasse die Bestandteile eines gut gestreuten Anlegerportfolios sein sollte.
Die Funktionsweise von Private Equity
Die Idee, Unternehmen Kapital gegen eine Beteiligung am Gewinn zur Verfügung zu stellen, geht auf den Beginn der Industrialisierung zurück. In Deutschland stellten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vornehmlich private Bankiers, abseits der noch unterentwickelten Börsen, Kapital für aussichtsreiche und für die damalige Entwicklung innovative Projekte zur Verfügung.Das Resultat war ein neues Zeitalter, das Schlüsselbranchen wie die Dampfschifffahrt, die Eisenbahn, das Versicherungswesen, den Maschinenbau, die Montanindustrie und das Textilgewerbe hervorbrachte und die Basis für den allgemeinen Wohlstand breiter Bevölkerungskreise legte. Ein erfolgreiches "Start-up" dieser Zeit war zum Beispiel die Firma Siemens.
Private Equity Investitionen können grundsätzlich alle Finanzierungssituationen und -anlässe eines Unternehmens unterstützen. Private Equity schließt damit Buyout- und Mezzanine-Finanzierungen ebenso ein, wie die Bereitstellung von Venture Capital (Wagnis- oder Chancenkapital) in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung und Expansion Capital (Wachstumskapital) zur Finanzierung des Ausbaus etablierter Unternehmen.
Was passiert mit Private Equity in der kommenden Rezession
Gerade die aktuell sehr schwierige Situation der Weltwirtschaft lässt die Frage aufkommen, welche Geldanlagen zukünftig tatsächlich Sicherheit und Rendite gewährleisten. Zu den Gewinnern werden die besten der Private Equity Branche gehören, da die Kapitalbeschaffung über Banken immer schwieriger wird. Damit steigt für Private Equity Fonds die Auswahl an interessanten Investitionsmöglichkeiten.Dazu Klaus Martini, Chef-Investmentstratege der Deutschen Bank, in der Süddeutschen Zeitung vom 20.11.2008: „Profiteure der akuellen Situation an den Finanzmärkten sind zudem Private Equity-Fonds mit viel Bargeld, die keine Kreditfinanzierungen brauchen‘, sagt der Chef-Investmentstratege. Diese Fonds hätten Gelegenheit, gute Unternehmen günstig einzukaufen. Generell, so Martini, gehe der Trend hin zu illiquiden Investments, etwa zu geschlossenen Fonds (…).“
Aktien hängen, wie aktuell geschehen, sehr stark an der Börsenpsychologie und sind oftmals nicht mehr mit objektiven Bewertungen nachzuvollziehen. Von diesem Phänomen ist Private Equity in dieser Form nicht betroffen.
Abgrenzung von Private Equity zu Hedge Fonds
Private Equity Investments sind im Kern darauf ausgerichtet, Kapital intelligent und effizient in den unternehmerischen Wertschöpfungsprozess einzubringen. Dies ist ein auf mehrere Jahre ausgerichteter Investitionsprozess mit dem Ziel Werte zu schaffen. Dagegen nutzen Hedge Fonds mit kurzfristigen Spekulationen, das Schwanken von Angebot und Nachfrage, bezüglich eines Unternehmens.Wie können Sie in Private Equity investieren
Meine Aufgabe ist es mit Ihnen aus dem Marktangebot die Produkte herauszufiltern, die am besten zu Ihren Vorgaben und Zielen passen. Dabei gibt es inzwischen neben den klassischen Investitionen mit einem Einmalbeitrag auch die Möglichkeit über geringe, monatliche Sparbeiträge in diese Anlageklasse zu investieren.Somit hat jeder Anleger die Möglichkeit über Private Equity langfristig von der Anlageklasse mit höchster Renditeerwartung zu profitieren.
Sie wollen mehr Informationen? Melden Sie sich einfach bei mir und profitieren Sie von meiner Unabhängigkeit und langjährigen Erfahrung.
Eingestellt am 23.11.2008 von M. Rehberger
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