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Sachwerte versus Geldwerte - Schlüssel erfolgreicher Kapitalanlage

Was ist der Unterschied zwischen Sachwerten und Geldwerten?
Sachwerte sind Gegenstände und Anlagen die in physischer Form vorhanden sind und haben einen Wert in sich bzw. stellen einen Vermögensspeicher dar. Besonders bei der gefürchteten Geldentwertung durch Inflation (schleichend) oder eine Währungsreform (schlagartig), können klug ausgewählte Sachwerte punkten. Beispiele für Sachwerte: Immobilen, Gold, Silber, Aktien, Rohstoffe, Investmentfonds in Sachwerte, Fondspolicen (mit Sachwertfonds) Schiffsbeteiligungen, geschlossene Beteiligungen (nicht alle), Grundstücke etc.Geldwerte dagegen beruhen auf einer Papiergeldwährung und stellen verschiedene Anlageformen in dieser Währung dar. Kritisch wird es für eine Papiergeldwährung immer dann, wenn die Papiergeldmenge nicht mehr durch Gold gedeckt ist (ungedeckte Papiergeldwährung). Das führt dazu, dass schlussendlich die Geldmenge und die Staatsverschuldung zu stark anwachsen. Durch den Zinseszins verläuft das Wachstum ab einem bestimmten Punkt immer schneller. Dieser Prozess wiederholte sich in der Vergangenheit immer wieder und noch kein Papiergeldsystem hat mehr als 2 bis 3 Generationen überlebt! Beispiele für Geldwerte: Bargeld, Inhaberschuldverschreibungen, Sparbücher, Festgelder, öffentliche Anleihen, Zertifikate, festverzinsliche Wertpapiere, Bausparverträge, deutsche Kapitallebensversicherungen (nicht Englische), private Rentenversicherungen.
Die aktuellen Entwicklungen belegen die Instabilität unserer Finanzsysteme
Typisch für Papiergeldsysteme die vor einer Neubewertung stehen, sind ein exponentieller Anstieg der Geldmengen und der Staatsverschuldung.Die folgende Graphik ((c) Jürgen Müller www.goldsilber.org) zeigt den aktuellen Trend
Sehr interessant ist dazu der folgende kurze Filmbeitrag aus Panorama link zur Seite
Der Beitrag hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt.
Irgendwann wird das Fass überlaufen und es wird eine Entschuldung des Staates über eine Neubewertung des Geldsystems (Währungsreform) geben. Dies passiert allein auf Kosten der Steuerzahler und Bürger eines Landes. Gerade in solchen Zeiten findet eine massive Flucht in Sachwerte statt, wobei Gold und Silber dann eine ganz besondere Bedeutung zukommt, da diese einen echten Vermögensspeicher bilden.
Deutsche Anleger haben zu hohe Geldwerte
Die Statistiken zeigen auf, wie einseitig und damit letzten Endes gefährlich die Anleger in Deutschland ihr Geld investieren.Entscheidend ist die richtige Anlagestrategie in der jeweiligen Marktphase
Es ist heutzutage nicht angebracht, wie in der Vergangenheit, eine einzige Strategie über Jahrzehnte zu verfolgen. Alle Fakten sprechen dafür, dass es an der Zeit ist die Anlagestrategie klar auf Sachwerte auszurichten. Positionieren Sie verbleibende Geldwerte so, dass sie diese bei Bedarf schnell und flexibel in Sachwerte tauschen können.
Ein Teile der Sachwerte sollte in physische Edelmetalle angelegt werden, die idealer Weise nicht in Deutschland gelagert sind. Regierungen neigen in Krisen zu radikalen Maßnahmen und vielen ist unbekannt, dass ab 1933 in USA alles Gold und Silber konfisziert und für fast 40 Jahre verboten wurde. Es gibt hierzu hervorragende Fonds mit physischer Hinterlegung, die legale Anlagen in Lichtenstein und der Schweiz ermöglichen.
Weitere Positionen wie ausgesuchte Immobilien, Aktien, Beteiligungen vervollständigen ein gut gestreutes Sachwertportfolio. Achten Sie konsequent darauf, dass bei allen Investitionen der Verschuldungsgrad nicht zu hoch ist.
Kostenfreier Vortrag mit Hintergründen und Anlagestrategien
Ich halte regelmäßig kostenfreie Vorträge in welchen Sie wichtige Hintergründe zu diesen Themen bekommen. Sie erfahren Strategien, mit denen Sie ihr Vermögen selbst in Krisen vermehren und bewahren (auch bezüglich der Abgeltungssteuer) können. Melden Sie sich bei mir um die nächsten Termine zu erfahren.Mit den besten Grüßen
Michael Rehberger
Eingestellt am 14.08.2008 von M. Rehberger
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