Schuldenkrise - Eurokrise - Inflation - Währungsreform

Quelle: B.ZiegerDesign/© Tom - Fotolia.com
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Die Euro- und Schuldenkrise steuert weiter ihrem Höhepunkt entgegen. Nach der vermeintlichen Rettung von Griechenland lassen bereits die nächsten europäischen Pleite-Kandidaten der EU und den Anlegern keine Luft zum Durchatmen. Welcher Staat als nächstes nach Geld schreit, ist dabei nicht entscheidend. Entscheidend jedoch ist, im Hinterkopf zu haben, dass es am Ende die Bürger sind, die für die gesamten Staatsschulden gerade stehen müssen.

Der Euro hat in seiner heutigen Form keine Zukunft

Ob der Dollar oder der Euro zuerst unter die Räder kommt, kann niemand vorhersagen, doch beide Währungen stehen aufgrund der maßlosen Überschuldung vor heftigsten Einschnitten. In diesen Währungen sind die tatsächlichen Inflationsraten seit vielen Jahren wesentlich höher als das, was uns die Statistiker auftischen. Der Platz unter dem Euro-Rettungsschirm wird immer enger. Schon heute können Sie fest davon ausgehen, dass für die vielen Milliarden Euro, die Deutschland bereitstellt, keine Chance auf eine Rückzahlung durch die Empfänger besteht. Der deutsche Steuerzahler kann das restliche Europa nicht retten und davon abgesehen, hat Deutschland hinreichend eigene Probleme. Wer sich die Staatverschuldung genauer betrachtet und vor allem die Höhe der impliziten Staatsverschuldung (etwa 8 Billion Euro in Deutschland) mit einbezieht, der ahnt Böses.

Immobilienbesitzer sollten sich auf staatliche Zugriffe wie Zwangshypotheken oder einen Lastenausgleich einstellen!

Sicherlich ist der Sachwert Immobilie jeder Anlage in Papiergeldern vorzuziehen. Doch wer nachprüft, welche Lasten der Staat den Besitzern von Immobilien nach den beiden Währungsreformen in Deutschland 1923 und 1948 aufgezwungen hat, reibt sich oftmals erstaunt die Augen!
Hauszinssteuer, Lastenausgleich oder Vermögenssteuer sind bereits erprobte Maßnahmen, um bei einer Währungsreform einen Teil der Staatsschulden loszuwerden. Vor allem die Besitzer vermieteter Immobilien sollten sich mit diesem Thema beschäftigen und Vermögen rechtzeitig umverteilen. Zufällig werden bei der aktuellen Volkszählung (Zensus 2011) auch die Immobilienvermögen genau überprüft und erfasst. Achten Sie darauf, dass der Anteil des Immobilienvermögens nicht zu groß ist!

Währungsreform bzw. Schuldenschnitt unvermeidlich

Deutschland hat in den letzten 90 Jahren bereits zweimal eine Währungsreform und Hyperinflation erlebt. Damals waren Weltkriege der Endauslöser, doch auch ohne Kriege können Schulden nicht ins Unendliche wachsen. Ein solcher Prozess bedeutete für die Besitzer von Bargeld, Kontoguthaben, Anleihen und Lebensversicherungen einen finanziellen Totalschaden! Nach der Währungsreform im Jahr 1948 wurde die Deutsche Mark eingeführt und folgende Umtauschkurse festgelegt:
  • Bargeld und Bankguthaben wurden mit 100 RM zu 6,50 DM umgetauscht
  • Private Lebens- und Rentenversicherungen wurden mit 10 RM zu 1 DM umgestellt
  • Preise, Mieten und Löhne wurden dagegen mit 1:1 weitergeführt!
Somit wurden fast die gesamten Sparanlagen der Deutschen vernichtet und viele Menschen standen vor dem Nichts. Übrigens fielen nach der Umstellung auch die Aktienkurse an der Börse um etwa 90 Prozent!

Verteilen Sie Ihr Vermögen auf möglichst viele Länder und Anlageklassen, die in reale Werte investieren!

Quelle: © Andreas Haertle-Fotolia.com
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Um nicht davon abhängig zu sein, was Ihnen im eigenen Land genommen wird, ist eine breite Streuung des Kapitals in Form von Sachwerten erforderlich. Dabei sollten Sie Länder und Regionen auswählen, die politisch und wirtschaftlich selbst in Krisenphasen eine hohe Stabilität versprechen. Auch die Sachwerte selbst sind entsprechend sorgfältig auszuwählen. Steuerliche Vorteile können dabei auftreten, doch sollten diese nie der ausschlaggebende Faktor sein. Beispielsweise sind viele Direktinvestitionen in Metalle, Öl oder Holz komplett steuerfrei.
Beispiele für interessante Sachwerte sind: Edelmetalle, Strategische Metalle, Erneuerbare Energie, Edelholz, Öl und Gas, Grund und Boden, Agrarproduktion, ausgewählte Immobilien oder Spezialschiffe.

Wir stehen - mit Fakten belegbar - vor dem größten Finanzcrash seit 1929! Mit ausgewählten Sachwerten sichern Sie Ihr Vermögen nachhaltig!

Wirksamen Vermögensschutz und inflationssichere Erträge erzielen Sie durch Investitionen in krisenfeste Anlageklassen. Viele scheinbar sichere Anlagen in Geldwerten (z. B. Festgelder, Bausparguthaben, Anleihen, Lebensversicherungen) werden dramatisch an Wert verlieren. Entscheidend für den Erfolg ist neben der Auswahl der richtigen Anlagen und Vertragspartner vor allem eine durchdachte und auf Ihre persönliche Situation abgestimmte Streuung auf ausreichend viele Anlageformen (Diversifikation). Geldwerte bergen hohe Risiken, während gute Sachwerte wirksam vor Inflation und einer Währungsreform schützen!

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Mit effektiven und nachvollziehbaren Strategien wird Ihr Vermögen krisenfest und es sind sogar hohe Gewinne möglich

Seit 1993 bin ich als Anlageberater tätig und habe mich auf das Thema der Kapitalanlagen in Sach- und Substanzwerte konzentriert. Mit nachhaltigen Strategien werden Vermögenswerte wirksam geschützt und in Krisenphasen immer entstehende Gewinnpotenziale genutzt. Wir erbringen eine qualifizierte Beratung und individuelle Betreuung unserer Klienten. Ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro entwickeln wir gut gestreute und nachhaltige Lösungs-Strategien. Einzelanlagen sind auch unter diesem Betrag möglich. In einem ersten kostenfreien Gespräch können beide Seiten prüfen, ob die Basis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit gegeben ist. Melden Sie sich für weitere Informationen.

Beste Grüße
Ihr
Michael Rehberger



Eingestellt am 01.09.2011 von M. Rehberger
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2 Kommentare zum Artikel "Schuldenkrise - Eurokrise - Inflation - Währungsreform":

Am 16.04.2012 schrieb thomas folgendes:
wer 1 und 1 zusammen zählen kann, sieht was auf uns zu kommt.Geld gedruckt ohne gegenwert, treibt die inflation
Am 01.06.2012 schrieb (anonym) folgendes:
Bitte teilt den Aufklärungslink gegen den ESM-Vertrag mit euren Freunden, Bekannten auf Facebook (an die Pinnwand des Freundes posten), per Mail und so weiter - die Zeit wird knapp, umso mehr sich darüber informieren, um was es sich bei diesem diktatorischen Ding handelt, umso besser!

Hier der Link zu dem Video auf YouTube

http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0

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